Schimmelschadensanierung

Schimmel in Wohn- oder Arbeitsräumen ist nicht nur ein optisches Problem, sondern auch eine Gefahr für die Gesundheit. Eine fachgerechte Schimmelsanierung ist wichtig, um Ursachen zu beseitigen und den Befall dauerhaft zu verhindern.

Als Experten aus Viersen unterstützen wir Kunden in der gesamten Region und überregional bei der sicheren Schimmelbeseitigung.

 

Unsere Leistungen in der Schimmelsanierung:

Ursachenanalyse – Feuchtigkeit und Wärmebrücken erkennen.

Schimmelbeseitigung – fachgerechte Entfernung von befallenen Materialien.

Nachhaltige Sanierung – dauerhafte Lösungen für gesundes Raumklima.

Prävention – Beratung, um erneuten Befall zu verhindern.

 

Was ist Schimmel?

 

Schimmel sind kleine Pilze, die überall in der Natur vorkommen. In der Wohnung bilden sie sichtbare Flecken – oft schwarz, grün oder grau – an Wänden, Decken oder Möbeln. Sie entstehen, wenn Feuchtigkeit auf kalte Oberflächen trifft und sich dort dauerhaft hält. Schimmel sieht nicht nur unschön aus, sondern kann auch die Gesundheit und die Bausubstanz stark belasten.

Warum ist er so gefährlich?

 

Schimmel ist mehr als nur ein Fleck an der Wand. Die unsichtbaren Sporen verbreiten sich in der Luft und können beim Einatmen die Gesundheit belasten – etwa mit Husten, Allergien, Atemnot oder Kopfschmerzen. Besonders Kinder, ältere Menschen und Allergiker sind gefährdet.
Auch für Gebäude ist Schimmel ein Problem: Er greift Wände, Decken und Dämmung an und kann langfristig teure Schäden verursachen.

Wie und wo entsteht Schimmel?

 

Schimmelpilze sind überall in unserer Umwelt vorhanden – sie werden erst dann zum Problem, wenn sie ideale Wachstumsbedingungen finden.
Damit Schimmel entstehen kann, braucht er drei Dinge: Feuchtigkeit, Nährboden und Wärme.

  • Feuchtigkeit: Ursachen können zum Beispiel undichte Stellen am Gebäude, Rohrbrüche, aufsteigende Feuchtigkeit oder falsches Lüften und Heizen sein.
  • Nährboden: Tapeten, Putz, Holz, Teppiche oder auch Möbelrückseiten bieten dem Schimmel ideale Voraussetzungen.
  • Wärme: Ein feucht-warmes Klima fördert das Wachstum zusätzlich.

Sind Wände oder die Raumluft über einen längeren Zeitraum feucht, beginnt der Schimmel zu wachsen. Je nach Ausmaß kann das nicht nur die Bausubstanz schädigen, sondern auch die Gesundheit der Bewohner gefährden – etwa durch Allergien oder Atemwegserkrankungen.

Unser Ablauf bei der Schimmelbeseitigung

1
Besichtigung vor Ort

Der Schaden wird bei einem vor Ort Termin aufgenommen und dokumentiert. Auf dieser Basis erhalten Sie ein Angebot.

2
Ursachenanalyse

Wir prüfen, wodurch der Schimmel entstanden ist, und leiten die notwendigen Schritte zur Beseitigung der Ursache ein.

3
Schadenbeseitigung

Die betroffenen Wand-, Decken- und Bodenflächen werden fachgerecht saniert und instand gesetzt.

4
Präventionsberatung

Zum Abschluss erhalten Sie Empfehlungen, wie künftige Schäden zuverlässig vermieden werden können.

Schimmelpilze

Warum entsteht Schimmel?

 

In Wohnungen:

  • Falsches Lüften: Zu selten oder falsches Lüftungsverhalten, besonders im Winter
  • Hohe Luftfeuchtigkeit: Durch Kochen, Duschen, Wäsche trocknen in Räumen
  • Zu wenig Heizen: Kalte Oberflächen → Kondenswasser an Fenstern, Wänden und Ecken
  • Dichte Fenster: Neue Isolierfenster ohne Lüftungssystem verhindern Luftaustausch.
  • Möbel zu nah an Außenwänden: Hinter Schränken entsteht Stauwärme und Feuchtigkeit.

Bausubstanz & Gebäude:

  • Wärmebrücken: Kalte Stellen an Außenwänden, Decken oder Fenstern → Kondenswasser.
  • Baufehler: Schlechte Dämmung, falsche Abdichtung.
  • Rohr- und Leitungswasserschäden: Leckagen in Heizungs- oder Wasserrohren.
  • Undichte Dächer oder Fassaden: Regenwasser dringt ein.
  • Aufsteigende Feuchtigkeit: Besonders in Kellern und Altbauten.

Wie kann ich Schimmel vorbeugen?

 

  • Richtig lüften: Mehrmals täglich Stoß- oder Querlüften (Fenster ganz öffnen für 5–10 Minuten. Gekippte Fenster fördern die Schimmelbildung, da dadurch die Fensterlaibung auskühlt.)
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  • Ausreichend heizen: Räume nicht auskühlen lassen, gleichmäßige Temperaturen beugen Kondenswasser vor.
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  • Feuchtigkeit reduzieren: Nach dem Duschen oder Kochen sofort lüften, Türen schließen, Dunstabzug oder Lüfter nutzen.
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  • Wäsche nicht in der Wohnung trocknen (oder nur mit ausreichender Lüftung).
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  • Möbel mit Abstand aufstellen: Große Schränke nicht direkt an Außenwände, damit Luft zirkulieren kann.
  •  
  • Raumklima überwachen: Ideal sind ca. 20 °C und 40–60 % Luftfeuchtigkeit. Ein Hygrometer hilft beim Kontrollieren.
  •  
  • Kleine Schäden sofort beheben: Tropfende Rohre, undichte Fenster oder feuchte Stellen schnell melden oder reparieren lassen.

Nutzen Sie unser Kontaktformular und schildern Sie uns Ihr Anliegen oder einen Schaden – wir melden uns schnellstmöglich bei Ihnen.

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